„Als ich begann mich selbst zu lieben, wurden meine Tränen nicht weniger, jedoch mein Lachen echter.“

02.07.20

Kennst du das auch? Sarkasmus, getarnt als besonders witzig. Die Humorvolle, der Humorvolle, immer einen coolen Spruch auf den Lippen? Die Frohnatur, die nichts erschüttern kann? Die Erstarrung, die dich erfasst hat, wenn du in deinen eigenen vier Wänden warst? Die Erstarrung, geboren aus dem Wunsch deiner anerzogenen Perfektion, deine Rolle zu spielen, ist dir in Fleisch und Blut übergegangen. Selbst die Tränen kamen nur noch schwer durch, wie denn auch, unter der Schminke deiner vielen Maskaraden? Perfekt, lustig, ehrgeizig, humorvoll, hingebungsvoll, glücklich und zufrieden. In dieser Welt dich nicht sehen Wollens. In deiner Traurigkeit, in deiner Einsamkeit, dich anpassen zu wollen, aber nicht (mehr) können, da du zu erschöpft bist, unter all der Anspannung, die nun mal so ein falsches Spiel fordert. Und dann ziehst du dich zurück, leckst deine Wunden, liest, saugst alles auf was dich interessiert, kommst kaum hinterher, weil all dein neues (altes) Wissen soviel Puzzleteile zusammenfügt und du anfängst zu erkennen. Dich zu erkennen. Endlich!!!

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Auf einen Blick

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