„Lass uns über Nächstenliebe

sprechen.“

Unsere aktuellen Zeiten fordern uns heraus, stellen neue Weichen, für unser Handeln, für unser Tun. Keiner von uns kann mehr wegschauen, passiert so vieles unmittelbar vor unserer Haustür. Ängste werden nach oben gespült, die Zukunft in Frage gestellt. Und doch bekommen wir eine neue Chance an die Hand. Statt größer, schneller, besser, darf jeder von uns einen Beitrag für unseren Nächsten leisten. Hilfe geben ist überall möglich, da wo dich dein Herz hinführt. Egal ob sie groß oder klein ist, dürfen wir alle aus dem Zentrum unserer eigenen Wichtigkeit heraustreten und wieder in Gemeinsamkeit finden. Raus aus der Trennung des verkleideten Egoismus als Selbstliebe, welche auf Dauer lähmt und vereinsamen lässt, rein in ein neues WIR , welches im Handeln vereint und das Herz übervoll machen kann. Das Gebot „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Markus 12,31) ist mehr up to date denn je und fordert jeden von uns zur Umkehr auf. Die Israeliten benötigten 40 Jahre, statt 11 Tage, um in ihre Heimat zurückzufinden. Weil sie schimpften, Verantwortlichkeiten abgaben und falsche Götzenbilder anbeteten. Eine Zeit, mit unserer vergleichbar. Wir können den Weg aus unserer „Wüste“ herausfinden, indem wir umkehren im Glauben und Wissen echter Werte. Die 10 Gebote sind bereits vor langer Zeit von Moses empfangen worden. Der ganze, unvereitelte Frieden liegt ihnen zugrunde. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

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Auf einen Blick

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