“Manchmal fühlen wir uns

alle mal als Opfer der Umstände“ und manchmal sind wir es auch. Oft schimpfen wir über die Schnelllebigkeit der Zeit und stehen still. Wir flüchten uns in unsere eigenen Scheinwirklichkeiten, begründen mit Lebensplan, Karma, Seelenverbindungen, ohne den Drang einer Idee, irgendeines Planes und echter Verbindungswilligkeit. Warum das Ganze? Die Betrachtung aus der Distanziertheit einer Komfortzone lässt keine Aktivierung aus dem Ruhemodus zu. Da wird selbst die wichtige Lektion der Nächstenliebe kurzerhand in das „du bist dir der wichtigste Mensch in deinem Leben“, als ständig tönendes Mantra vorangestellt und lukrativ ins kollektive Bewusstsein manifestiert.

Wunderbar, da lässt sich gern verharren und es wird fleißig investiert in dieses Zauberwort unserer Zeit „Selbstliebe!“. Die wird zelebriert, bis zum Erbrechen und füllt so manches Konto von „hochpreisigen Coaches“, welche glauben zu wissen wies geht (und der Markt boomt mit der Konsequenz steigender Einsamkeit eines scheinbar ewig währenden SELBSTfindungsprozesses). Klar, das solltest du dir doch wert sein oder??? Denn, solange ich mich nicht endlich selbst liebe, wie soll ich dann die „Nächstenliebe“ auf die Reihe bringen? Da wird meditiert, transformiert, geheilt und geheilt, bis ….. zur endlich erhofften „Erleuchtung“, welche mir im günstigsten Falle zeigt, dass ich wieder von vorn beginnen kann.

Hey, da draußen warten so viele, unsere Kinder, unsere Eltern, oder einfach jemand, der gehört werden will und nicht mehr warten kann, bis du endlich soweit bist. Hol sie/ihn zumindest rein in deine Komfortzone und dir wird bestimmt ein „Licht“ aufgehen. Versprochen! „Gutes zu tun und mit anderen zu teilen vergesst nicht, denn solche Opfer gefallen Gott!“ (Hebräer 13,16)

Wir benötigen jede Hilfe!!!

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2 Kommentare zu „“Manchmal fühlen wir uns“

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