„Bewusstsein und Materie“

Was mich so unendlich triggert in diesen Zeiten, ist die enorme äußere Offensichtlichkeit dieser Spaltung von Bewusstsein und Materie, die mir mein eigenes Getrenntsein so sehr aufzeigt. Im Moment spüre ich eine Leere wie nie zuvor und fühle mich weder unserer Scheinrealität zugehörig, noch einer Licht und Liebe Fraktion, welche die blutende Wunde dieser Zeit hinwegmeditiert und lächelt. Ich bin mir bewusst der Notwendigkeit unseres Wandels, der allen Schmutz, den wir unserem Planeten angetan haben, nach oben spült und endlich sichtbar macht. Ich weiß um den Segen der Stürme der es bedarf, um Altes hinwegzufegen und Neues entstehen zu lassen. Ich weiß um die Angst, die der Liebe den Platz streitig machen möchte. Aber ich sehe soviel Wut, Aggressionen, Respektlosigkeit und persönliche Angriffe auf der einen Seite und die Passivität auf der anderen. Frauen, die sich statt zu verbünden, um ihre Weiblichkeit vereint zurückzuholen, die sie seit hunderten, tausenden von Jahren opferten, gegenseitig das Leben schwer machen. Neid, Missgunst, Rache stehen noch immer an der Tagesordnung und werden aggressiv wie nie zuvor ausgelebt. Frauen gegen Frauen. Und dann sind da Männer, die zetern wie Frauen, zynisch und hysterisch, jedoch mutlos, eigene Standpunkte zu vertreten. Es gibt sie, die sich ihrer Weiblichkeit bewusst sind oder die sich ihr Mannsein zurückerobern und sie werden niedergetreten von einer Meute, die ihren eigenen inneren Schatten mit aller Macht im Außen zu bekämpfen sucht. Bewusstsein und Materie. Zwei Geschenke. Ein Spiegel.

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