„Wer bin ich und wo will ich hin?“

Wer bin ich und wo will ich hin?
Zwei Fragen in einem Kontext, welche sich mehr und mehr in mein Bewusstsein graben. Und dafür bin ich dankbar, dieser verrückten Zeit dankbar, in welcher wir uns befinden. Keine Ausflüchte, kein Übertünchen, niemand, der meine „Schwere“ erleichtern möchte. Hab ich geheilt, transformiert, Wunden aufgerissen, berührt und mich vor Schmerzen gekrümmt. Gelacht, getanzt, geliebt, gestritten und mich versöhnt. Vergeben, akzeptiert und doch….stehe ich wieder am Anfang. Warum? Ist es die Vergangenheit, welche mich wie eine Katze um den heißen Brei umherschleichen lässt. Welche mich verurteilen und wüten lässt. Der ich mich bisher nie wirklich gestellt habe. Es ist unser aller Vergangenheit, die befreit werden will, aus der Abgabe von Verantwortlichkeiten über Jahrtausende von Generationen hinweg. Fangen wir an zu begreifen, das es an unser „Eingemachtes“ gehen muß, um aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen. Denn solange es „nur“ den Nachbarn betrifft, ist es traurig, aber tangiert uns lediglich am Rande. Jede „Krise“ uns selbst betreffend, fördert unser Wachstum, unser Denken, unsere eigene Wahrnehmung. Sie katapultiert uns in die Selbstverantwortung hinein. Nicht mehr blind dem zu vertrauen, was uns serviert wird, ohne die Zutatenliste oder den Beipackzettel zu hinterfragen und die Bauchschmerzen als gegebenes Nebensymptom hinzunehmen. Wir sind hier um zu verändern. Wer ich bin? Keine Ahnung. Aber eine meiner Aufgaben besteht darin, den Weg zu gehen, der mir die Antwort liefern kann. Es zumindest zu versuchen, die Steine wegzuräumen, welche mir die Sicht versperren. Anstatt zu hoffen, dass sich mal wieder jemand anderes an die Arbeit macht.

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