„Mein Sohn, geliebtes, fremdes, schönes Wesen“

Anders als ich und doch wie du, forderst du mich heraus und zeigst mir meine Grenzen auf.

Sanft und anspruchsvoll weckst du die Mutter in mir und hinterlässt einen Fragenkatalog.

Lässt mich meine Süchte erkennen, die uns verbinden im Sein vergangener Tage.

Gibst mir den Mut immer wieder neu anzufangen, durch deine von mir übernommene Unbeständigkeit gegenüber gefestigter Strukturen.

Lässt die Löwin in mir erwachen, die ihre Jungen schützt und brüllt vor jeder lauernden Gefahr.

Zeigst mir meine Unvollkommenheit, indem du mich erkennen lässt, das alles bereits vollkommen ist.

Schmeißt all meine Moralvorstellungen über Bord, weil deine Moral nicht die meine ist.

Stoppst meine Kämpfe, weil du dich gegen mein Kämpfen stellst.

Zeigst mir wie ich sein darf als Frau, weil du der Sohn deiner liebenden Mutter bist.

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Auf einen Blick

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